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Universität Erfurt – Gesundheitskommunikation

Abschluss:
Master of Arts (M.A.)

Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention zählen zu den größten Herausforderungen moderner Gesellschaften. Gesundheitskommunikation erlangt dabei eine immer größere Bedeutung. Sie dient nicht nur der Information über Handlungsmöglichkeiten und Gefahren im Bereich der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention, sie ist auch in der Gesundheitsversorgung nicht wegzudenken. Fachkräfte, die in der Gesundheitskommunikation tätig sind, müssen umfassende interdisziplinäre Kompetenzen mitbringen, um sämtlichen Aufgabenbereichen im hohen Maße gerecht werden zu können. Dafür erwerben Studierende im viersemestrigen Master-Studiengang „Gesundheitskommunikation (M.A.)“ der Universität Erfurt Kenntnisse aus den vier Säulen der Gesundheitskommunikation – Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Public Health und Medizin – sowie Methodenkompetenzen. In Theorie und Praxis werden sie hier optimal auf die aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet.
Für die Absolventinnen und Absolventen des Studienprogramms ergeben sich daraus hervorragende Karrierechancen in folgenden Bereichen:

  • in Gesundheitsorganisationen oder -behörden
  • in Werbe- oder Marktforschungsagenturen
  • in der Gesundheits- und Pharmaindustrie
  • in Krankenhäusern
  • im Bereich Gesundheitsmarketing und -kommunikation in Unternehmen
  • im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention
  • im Bereich Gesundheitsforschung und -monitoring (z.B. in Forschungsinstituten)
  • in der Wissenschaft (z. B. Promotion)


Studienverlauf:

Das Master-Programm „Gesundheitskommunikation“ der Universität Erfurt ist auf eine Regelstudienzeit von vier Semestern ausgelegt und setzt sich aus einem Pflichtbereich, einem Wahlpflichtbereich sowie einem Wahlbereich zusammen. Zunächst erwerben die Studierenden wichtige Grundlagen-Kenntnisse über Gesundheitskommunikation und die Grundlagenfächer Psychologie und Kommunikationswissenschaft. Dazu gehört Know-how in Statistik und empirischen Methoden. Im Wahlpflichtbereich können sie sich je nach Interesse zwischen einem Modul zu medizinischen Grundlagen von Gesundheit und einem Public-Health-Modul entscheiden. Der Wahlbereich wiederum umfasst sieben Module zu sozialwissenschaftlichen, kommunikationswissenschaftlichen und psychologischen Themengebieten, von denen drei ausgewählt werden können.
Darüber hinaus wird den Studierenden im Rahmen eines Praktikums die Möglichkeit geboten, ihre erlangten Kenntnisse in der Praxis umzusetzen und dabei weitere wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Im letzten Semester wird die Master-Arbeit verfasst. Auch hier ist eine Zusammenarbeit mit Praxispartnern möglich.



Zugangsvoraussetzungen und Studiengebühren:
Um für den Master-Studiengang „Gesundheitskommunikation“ an der Universität Erfurt zugelassen zu werden, muss ein Bachelor-Abschluss in einem fachlich einschlägigen wissenschaftlichem Studiengang der Kommunikationswissenschaft oder Psychologie sowie mindestens 18 LCTS in Methoden/Statistik nachgewiesen werden. Überdies sollen der Bewerbung ein tabellarischer Lebenslauf und ein Motivationsschreiben (max. 750 Wörter) beigefügt werden.

Interessierte mit anderen Abschlüssen können ggf. unter Auflagen zugelassen werden. Nähere Informationen bietet die Studienordnung.

Für das Studium fallen keine Studiengebühren an. Lediglich der Semesterbeitrag muss fristgerecht entrichtet werden.

Bewerbungen nimmt die Universität Erfurt für das Wintersemester vom 01.04. bis 15.07. entgegen.
Informationen über Bewerbungsfristen, Bewerbungsmodalitäten, Zulassung, Einschreibung unter:
www.uni-erfurt.de/bewerbung



Webseite zum Studiengang:
Universität Erfurt – Gesundheitskommunikation