Neue Studiengänge für Medieninteressierte

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Bis zum 15. Juli können Studieninteressierte sich an den Universitäten einschreiben. Grund für uns, einen Blick auf die neuen Angebote der Hochschulen zu werfen.

Die Universität Mannheim hat zum Wintersemester 2013/14 den Bachelorstudiengang “Kultur und Wirtschaft – Medien und Kommunikationswissenschaft” neu eingerichtet. Als eine der ersten Hochschulen Deutschlands hat die Uni Mannheim die getrennten Medien- und Kommunikationswissenschaften vereint und mit Wirtschaft verknüpft. Die Studierenden erwerben Kenntnisse sowohl in den Geistes- als auch in den Sozialwissenschaften und werden damit auf den Arbeitsmarkt vielseitig vorbereitet. Neben Kenntnissen in den Medien- und Kommunikationswissenschaften steht die Ausbildung in der qualitativen und quantitativen empirischen Sozialforschung im Vordergrund des Studiums. Zudem wird im Beifach betriebswirtschaftliches und volkswirtschaftliches Wissen vermittelt. Marketing, Rechnungslegung oder Manegement gehören ebenso zum Curriculum wie Statistik und Mikro- bzw. Makroökonomik.

Die zukünftigen Arbeitsfelder der Absolventen liegen etwa in der PR- und Kommunikation von Unternehmens- und Politikberatungen, bei medienschaffenden Einrichtungen oder in der Werbung. Natürlich kann auch eine geistes- oder sozialwissenschaftliche Masterausbildung angeschlossen werden. Mehr Informationen zum Studium findest du auf den Seiten Hochschule: http://bakuwi.phil.uni-mannheim.de/

Auch die Hochschule Anhalt in Bernburg betritt mit dem Master “Online-Kommunikation” Neuland. Keine deutsche Hochschule bietet derzeit einen Studiengang an, der die Studierenden lehrt, die Online-Kommunikationsmittel Twitter oder Facebook perfekt für das Unternehmen zu nutzen. Vielen Menschen sind die sozialen Medien im Priavtleben seghr geläufig, wie aber Produkte oder Dienstleistungen über diese Kanäle vertrieben werden können, ist den wenigsten bekannt. Bachelorabsolventen eines Wirtschafts- oder Kommunikationsstudienganges können für den Studiengang zugelassen werden.

Die mediale Aufmerksamkeit für sogenannte Shit-Storms hat das Interesse an der Beschäftigung mit den modernen Kommunikationswegen erhöht. Vor allem in den Unternehmen setzt sich die Meinung durch, dass ein derart sensibler Bereich nicht von einem Praktikanten oder einer Aushilfe verantwortet werden sollte. Absolventen des Studienganges werden also zu gefragten Experten. Weiter Infos fidnest du hier: www.hs-anhalt.de/nc/studium/studienangebote/master/studiengang/online-kommunikation.html