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Macromedia Hochschule – Film und Fernsehen

Abschluss:
Bachelor of Arts

Macromedia HochschuleDer Studiengang Film und Fernsehen setzt bewusst auf die Stärken des klassischen Erzählkinos und dessen fiktionale und dokumentarische Sehweisen und Formen. Ob Spielfilm, Dokumentarfilm oder Kurzfilm, Werbe-, Video- oder Musikclip – der FF-Bachelor mit den Studienrichtungen Drehbuch, Regie, Kamera, Produktion und Postproduktion soll die Studierenden dazu befähigen, ihren ganz individuellen Platz in der Film- und Fernsehwelt zu finden und zu behaupten.


Studienverlauf:
Im Studiengang Film und Fernsehen verschmelzen mehrere klassische Kunst-, Gestaltungs- und Kommunikationsformen. Sie sind Inhalt des insgesamt 7-semestrigen Studiums an der Macromedia Hochschule, das ein breites theoretisches Fachwissen mit praktischem Filmhandwerk kombiniert und stets die aktuellsten Branchenentwicklungen in den Mittelpunkt rückt.

Die ersten und einheitlichen Grundsemester geben Ihnen Gelegenheit, Ihre persönliche Rolle im Filmteam zu finden und Ihre eigene fachliche Neigung zu entwickeln. Die Profilierung erfolgt dann in den Studienrichtungen Drehbuch, Kamera, Postproduktion, Produktion und Regie. Zahlreiche fachübergreifende Seminare und Projekte sorgen auch im Hauptstudium für einen erweiterten Blickwinkel und interdisziplinäre Erfahrungen.

Fester Bestandteil des Curriculums und echtes Highlight im dritten Semester ist ein zweiwöchiger Drehworkshop. Statt im Hörsaal lernen unsere Studierenden direkt beim Filmemachen. Erfahrene Profis stehen Ihnen dabei unterstützend zur Seite – von der Planung bis zur kritischen Analyse der entstandenen Arbeit.

Das sechste Semester führt Sie direkt in die Praxis und bietet Ihnen fast fünf Monate lang Gelegenheit, Ihr Studienwissen unmittelbar anzuwenden und zu erproben. Wo und in welchem Unternehmen, entscheiden Sie selbst.


Studienschwerpunkte:
Macromedia HochschuleDrehbuch
Kino, Fernsehen, Internet, Games: Die audiovisuellen Medien machen eine rasante Entwicklung durch und die Fähigkeit, Geschichten in Bildern zu erzählen, wird dabei immer wichtiger. Die Studienrichtung Drehbuch vermittelt, wie man starke und glaubhafte Charaktere anlegt und die Geschichte spannend, überraschend und dabei nachvollziehbar macht. Studierende werden zu dramaturgisch geschulten Erzählern, die sich mit Psychologie auskennen und damit Beziehungsgeflechte anlegen und entwirren können. Außerdem lernen sie, wie man welche Geschichte für welches Medium ideal aufbaut, von kurzem Werbeclip bis zum abendfüllenden Spielfilm. Sie werden dabei unterstützt, ihre eigene Erzählhaltung und neue erzählerische Ansätze zu entwickeln. Das Studium bereitet auf die Tätigkeit als Autor, Lektor, Script-Consultant oder Redakteur vor.

Regie
Kino, Fernsehen, Internet, Games: In der Regie laufen die Fäden zusam­men. Regisseure treffen die wichtigen künstlerischen Entscheidungen, beraten von den anderen zentralen Positionen im Filmteam. In der Studienrichtung Regie lernen Studierende, zu recherchieren und zu schreiben und damit Filme zu entwickeln und zu realisieren – zusammen mit ihren Teams, der Produktion und den Schauspielern. Sie werden über zahlreiche Übungsprojekte an verschiedene Aufgaben der Film-und Fernsehregie herangeführt. Denn Regie ist nicht gleich Regie. Neben dieser breiten Aus­richtung arbeiten die Studierenden an ihrem persönlichen Schwerpunkt und ihrer künstleri­schen Handschrift. Die Studienrichtung Regie bietet ihnen die Möglichkeit, ihre kreativen, handwerklichen und technischen Fähigkeiten zu entwickeln und zu vertiefen. Absolventen arbeiten als Regisseure für Produktionsfirmen, Werbeagenturen, Fernsehanbieter oder im neuen Zukunftsmarkt Games.

Kamera
Kino, Fernsehen, Internet: Mit Bildern Geschichten erzählen. Das ist die Aufgabe der Kameraleute. Wie löse ich die geschriebene Szene auf? Bewege ich die Kamera auf Schienen, mit Kran oder doch per Hand? Welche Perspektive und Brennweite bringen das richtige Bildergebnis? In der Studienrichtung Kamera stehen die kreativen Gestaltungsmittel des bildlichen Erzählens im Fokus. Das bedeutet einen großen Einfluss bei der Filmer­zählung. Um die Erzählideen visuell umzusetzen, machen Studierende umfassende bildgestalterische Erfahrungen und erwerben technisches Wissen. Dazu dienen die zahlreichen im Curriculum verankerten Filmprojekte und die eigenen Projekte, die mit dem umfang­reichen Equipment der Macromedia Hochschule gedreht werden können. Absolventen arbeiten klassischerweise als Kamerafrau und Kameramann in Produktionsfirmen, bei Sendern oder in eigener Regie.

Postproduktion
Viele ahnen kaum, wie wichtig die Postproduktion ist. Dokumentarfilme bekommen oft erst im Schnitt ihre Dramaturgie, Spielfilme ihr Tempo, ihre Form und ihren Rhyth­mus. Stimmt der Anschluss von der Totalen nach dem Close-Up? Oder muss ich einen Zwischenschnitt einbauen? Schnelle Action oder ruhige Bildfolge? Bei Schnitt und Nachbearbeitung wird mit dem Filmmaterial die Erzählabsicht bildlich-rhythmisch herausgearbeitet. Der Film gewinnt seine endgültige Form und Wirkung. Das gilt nicht nur für die Bildebene, sondern auch für den Ton. Nur eine professionelle Vertonung mit Sound-Design und Mischung kann wirklich emo­tional berühren. Dazu gehört auch die Arbeit mit Geräuschemachern, mit Synchronsprechern und mit den Musikern des Soundtracks. Sie lernen die Endfertigung von Film- und Fernsehprodukti­onen und die sichere Beherrschung der Technik.

Produktion
Der Produzent denkt immer nur ans Geld. Dieses Klischee haben viele. Und es ist nicht einmal falsch. Denn fast jede kre­ative Entscheidung ist mit Kosten verbunden. In der Studienrichtung Produktion wird vermittelt, wie man Filmprojekte kalkuliert, finanziert und gewinnbringend verwertet – kurz gesagt, wie man sie organisatorisch und finanziell auf die Beine stellt. Soll ich ein Nachwuchstalent oder eine Starschau­spielerin verpflichten? An Originalmotiven oder im Studio drehen? Und den Geschichtsexperten en­gagieren, um die historischen Szenen möglichst ‚echt’ zu machen? Nur drei Beispiele für unzäh­lige Überlegungen darüber, ob kreative Ideen und Umsetzungsvorschläge noch im Budget liegen. Daher eignen Studierende sich im Studium die nötige Fachkenntnis an und üben, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen, um einen großen Mitarbeiterstab zu führen und zu motivieren. Absolventen arbeiten bei Produktionsfirmen, Agenturen und Fernsehsendern oder als freier Produzent.


Besonderheiten des Studiengangs:
Internationales 6+1-Programm

Die Medienbranche ist global vernetzt. In allen Umfeldern werden Produkte, Konzepte und Kampagnen weltweit entwickelt und gehandelt – so dass Auslandserfahrungen einen echten Mehrwert darstellen. Das Macromedia Hochschule 6+1 Programm bietet den Bachelorstudierenden aus Medienmanagement sowie Medien- und Kommunikationsdesign ein integriertes Auslandssemester an einer der derzeit zwölf Partnerhochschulen weltweit. Studiert wird immer nach dem
Curriculum, alle international erworbenen ETCS-Punkte werden anerkannt. Für Studierende aus Film und Fernsehen und Journalistik sind individuelle Lösungen möglich.


Zugangsvoraussetzungen:

  • Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester endet jeweils am 15. Februar, für das Wintersemester am 15. August.
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife
  • Bestandene Eignungsprüfung und das Auswahlgespräch
  • TOEFL-Test bei englischsprachigen Studiengängen

Eine Chance haben nicht nur Bewerber mit Einserdurchschnitt, sondern auch begabte Medienbegeisterte mit guten Arbeitsproben.

Webseite zum Studiengang:
Macromedia Hochschule – Film und Fernsehen