Erfahrungsbericht: Bachelor Medienkulturwissenschaft an der Uni Köln

Anna berichtet uns hier vom Ablauf ihres Bachelorstudiums in Medienkulturwissenschaft an der Universität Köln und von ihren Erfahrungen im Studium. Was ihr an ihrem Studiengang gefällt und welche Inhalte darin vermittelt werden, kannst du hier nachlesen!

Du willst noch mehr Erfahrungsberichte lesen? Hier geht's zurück zur Übersicht aller Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht

Anna Bachelor Medienkulturwissenschaft

Darum habe ich mich für ein Studium im Bereich der Medienkulturwissenschaft entschieden:

Bevor ich für ein Medienunternehmen arbeiten werde, wollte ich lernen, wie Medien funktionieren und wie ich sie analysieren kann.

Ausschlaggebend für meine Studienwahl war, dass ich mir durch mein Studium eine wissenschaftliche Perspektive auf den Bereich der Medien erarbeiten möchte, in welchem ich später arbeiten werde. Bevor ich für ein Medienunternehmen arbeiten werde, wollte ich lernen, wie Medien funktionieren und wie ich sie analysieren kann. Dazu zählt eine breite Ausbildung in der Theater, Film- und Fernsehwissenschaft.

So ist mein Studium aufgebaut:

In den Aufbaumodulen kann man seinen fachlichen Schwerpunkt selbstständig legen, ob auf das Theater, die Performance, Film oder Fernsehen.

In den ersten zwei bis drei Semestern studiert man vier Basismodule, in welchem einen die grundlegendsten Kenntnisse und Techniken aller Fachschwerpunkte vermittelt werden. Die Abschlussarbeiten der Basismodule sind noch nicht endnotenrelevant, sodass zu Beginn des Studiums der Notendruck reduziert ist.

In den höheren Semestern studiert man dann drei Aufbaumodule, in welchen man endnotenrelevante Hausarbeiten schreibt.
In den Aufbaumodulen kann man seinen fachlichen Schwerpunkt selbstständig legen, ob auf das Theater, die Performance, Film oder Fernsehen.

Das Studium wird ergänzt durch ein Ergänzungsmodul. Hier stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl: ein Modul mit praxisbezogenen oder berufsvorbereitenden Kursen, die Anrechnung eines Praktikums in einem Medienunternehmen oder die Anrechnung von Studienleistungen aus dem Ausland. Den Studierenden wird explizit empfohlen, die Möglichkeit eines Praktikums oder eines Auslandssemesters wahrzunehmen.

Diese Interessen und Fähigkeiten sollte man für den Studiengang mitbringen:

Interesse an der wissenschaftlichen und theoretischen Seite von Medien, Lust zur Medienanalyse, die Bereitschaft, viele Materialien (Theaterstücke, Filme, Serien etc.) zu sichten und begleitend Texte dazu zu lesen sowie ein breit gefächertes Themenspektrum in Anspruch zu nehmen. Die Fähigkeit zu einer analytischen Vorgehensweise, Spaß an Kultur und die Fähigkeit, sich das Studium selbstständig so zu strukturieren, wie man seinen thematischen Schwerpunkt gestalten möchte.

So soll es nach dem Studienabschluss weiter gehen:

Nach dem Master könnte ich mir dann einen Berufseinstieg durch ein Volontariat oder Trainee-Programm in einem großen Medienhaus vorstellen, oder einen Direkteinstieg durch freie Mitarbeiten.

Auf meinen Bachelorabschluss folgt definitiv noch der aufbauende Master. Zwischen beiden Studiengängen möchte ich gerne eine halbjährige Pause einlegen, um zu reisen und Praktika zu machen. Nach dem Master könnte ich mir dann einen Berufseinstieg durch ein Volontariat oder Trainee-Programm in einem großen Medienhaus vorstellen, oder einen Direkteinstieg durch freie Mitarbeiten.

Anna, vielen Dank für die offene Beantwortung unserer Fragen und weiterhin viel Erfolg im Studium!

Zurück zur Übersichtsseite

Schließen

Alle Fachbereiche auf einen Blick findest Du unter: www.das-richtige-studieren.de

Schließen

Alle Fachbereiche auf einen Blick findest Du unter: www.das-richtige-studieren.de