Berufsprofil: Mediendesigner/Grafikdesigner

Design-Studiengänge wie Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Mediendesign sind im Medienbereich stark vertreten. Für kreative Köpfe, die Spaß am Entwickeln von Ideen und deren Umsetzung haben, können die Studiengänge genau das richtige sein. Aber welche Berufe stehen dir nach dem Studium eigentlich offen? Bei welchen Firmen, in welchen Branchen und Berufsfeldern kann man arbeiten? Und wie steht es um die Berufsaussichten? Wir haben einen umfangreichen Bericht erstellt.

Mit einem Design Studium legst du dich schon zu Studienbeginn relativ fest, in welche Richtung deine berufliche Karriere gehen soll. Doch ob du Kommunikations- bzw. Grafikdesign oder doch Mediendesign studierst, kann (muss aber nicht) einen Unterschied bei der Berufswahl machen. Wenn du Präferenzen hast, z. B. lieber in den Printbereich möchtest, solltest du dich vor Studienbeginn genauer über die Studiengänge und die Studienverlaufspläne der Hochschulen informieren.

Berufsprofil Mediendesigner
bzw. 
Grafikdesigner

Berufe nach einem Design-Studium

Die Berufsfelder für Absolventen der Studiengänge Medien-, Grafik- und Kommunikationsdesign sind oft sehr ähnlich, teilweise auch deckungsgleich, aber es gibt durchaus auch Unterschiede. Kurz gesagt: Grafik- und Kommunikationsdesign ist mehr auf die Gestaltung von Produkten wie Broschüren, Verpackungen oder Messeständen ausgerichtet, während hingegen Mediendesign vor allem auf den digitalen Bereich, z. B. App-Design oder Video-Editing, ausgerichtet ist. Man kann also sagen, Grafikdesign ist mehr auf unbewegliche Dinge fixiert (Flyer, Plakate, etc.), Mediendesign eher auf bewegliche Dinge (Videotrailer, Smartphone-Apps).

Sehr oft werden diese Bereiche in den modernen Studiengängen aber verbunden. Was bedeutet das für dich? Dass du dir vor dem Studienbeginn unbedingt die Studienpläne von möglichst vielen Unis und FHs angucken solltest. So gibt es z. B. an manchen Hochschulen die Möglichkeit, auch Fächer aus einem anderen Studiengang wie Medientechnik oder BWL zu wählen. Das kann natürlich in der Kombination ganz andere potenzielle Berufsfelder hervorbringen.

Fazit: Unterschiedliche Hochschulen bieten unterschiedliche Spezialisierungen und damit unterschiedliche Vorbereitungen auf das Berufsleben an. Es ist daher wichtig, sich die Inhalte genau anzuschauen und zu vergleichen.

Berufe für Grafikdesigner/Kommunikationsdesigner

Die berufliche Heimat von Grafikdesignern und Kommunikationsdesignern liegt ursprünglich in Bereichen wie Print, Corporate Design, Buch- und Plakatgestaltung, Fotografie oder Verpackungsdesign.

  • Agenturen

    Bei verschiedensten Agenturen, von Werbe- bis Eventagenturen gibt es Jobchancen für Grafik- und Kommunikationsdesigner. Die Aufgaben sind sehr facettenreich und oft übernimmt man nicht nur einen Teil, sondern mehrere Aufgaben. Zum Beispiel als:

    Screen Designer: Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang bringen – so kann man die Aufgabe von Screendesignern umschreiben. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Sie planen und produzieren interaktive multimediale Inhalte wie Computerspiele.

    Corporate Designer: Von Unternehmensbroschüren bis zu Shop-, Messe- und Ausstellungsdesign erstellt ein Corporate Designer sämtliche Materialien für eine Firma. Die Herausforderung ist, moderne und unverwechselbare Designs zu gestalten, die sich aber an die bestehenden Richtlinien der Firma halten. Als Corporate Designer steht in engem Kontakt mit den Kollegen von Unternehmensstrategie, Markenmanagement und Produktionsdesign.

    Art Director: Der Art Direktor (m/w) arbeitet im Kreativteam mit weiteren Kollegen zusammen und entwickelt Ideen und kreative Konzepte für ein breites Spektrum an Projekten. Als Art Director verfügt man über mehrjährige Berufserfahrung und hat schon erfolgreich anspruchsvolle Projekte durchgeführt. Ein Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium kann Voraussetzung für den Beruf sein.

    Projektmanager: Ein Beispiel: Je nach Größe kann die Einführung einer neuen Webseite für ein Unternehmen ein mehrmonatiger Prozess sein. Von der Überlegung zur Menüstruktur über das Gestalten des Layouts, die Programmierung bis zum Einfügen der Inhalte sind es viele Schritte. Ein Projektmanager betreut diesen gesamten Prozess, hält Kontakt mit dem Kunden und klärt Fragen bzw. erarbeitet laufende Verbesserungen.

    Berufsaussichten: Prinzipiell ist der Arbeitsmarkt für Grafik- und Kommunikationsdesigner eher gesättigt. In wirtschaftlich schweren Zeiten sparen Agenturen aufgrund schrumpfender Budgets an Personal und wenn z.B. weniger Flyer und Werbebroschüren gedruckt werden, benötigt man auch weniger Designer, die sie gestalten. Andererseits bieten gerade neue Entwicklungen wie Smartphone-Apps oder die immer neuen Anforderungen an Web- und Screendesign positive Berufsaussichten.

    Schaut man sich in Foren von Kommunikations- und Grafikdesignern um, findet man oft eine Antwort wie diese: „Hast Du Talent und bildest dich gut, hast Du Job und Zukunft – wenn nicht, dann eher nicht.“

  • Magazine & Verlage

    Jeden Monat werden in Deutschland tausende verschiedene Zeitschriften und Zeitungen hergestellt. Dazu kommen Bücher und eBooks, die gestaltet werden müssen. In diesem Bereich gibt es Berufe für Grafikdesigner und Kommunikationsdesigner bei Magazinen und Verlagen, z. B. als:

    Layouter: Den Inhalt eines Artikels auch über die Bilder zu vermitteln – das ist Ziel eines Layouters. Wie der Name es aussagt, beschäftigen sich Layouter mit dem Layout, also der Gestaltung eines Produkts. Es geht z. B. um die Gestaltung der Seiten, um eine gute Leserführung, die Gewichtung inhaltlicher Aussagen oder den Rhythmus des Hefts beim Blättern. Egal, ob eine Zeitschrift, eine journalistische Webseite oder ein eBook – hier gibt es Berufschancen.

    Grafiker/ Editorial-Designer: Während sich ein Layouter mit der grundsätzlichen Konzeption z. B. einer Zeitschrift beschäftigt, ist man als Grafiker in das Tagesgeschehen eingebunden. Beispiel: Jede Woche erscheint eine neue Ausgabe einer Frauenzeitschrift. Hierfür müssen Fotos von Prominenten gesucht, retuschiert und auf der Seite angeordnet/gesetzt werden. Gleiches gilt für die Modeseiten, auf denen dutzende Accessoires nebeneinander zu finden sind. Und natürlich muss auch das Cover einer Zeitschrift nach bestimmten Aspekten (z. B. Blickführung) gestaltet werden.

    Redakteur: Wer ein gutes Auge für Design hat und zudem gut schreiben kann, der hat auch die Möglichkeit, einen Quereinstieg als Redakteur/in zu finden. Vor allem Zeitschriften oder Blogs rund um das Thema Design kommen hierfür in Frage.

    Berufsaussichten: Die nicht so gute Nachricht: Seit Jahren sinken die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften. In Zukunft werden sehr wahrscheinlich viel weniger „Papier“-Produkte gedruckt wie heutzutage. Dieser Trend sorgt für Sparmaßnahmen bei Verlagen und somit nicht auch weniger freie Stellen. Die gute Nachricht: Wenn eine Zeitschrift nicht mehr auf Papier, aber digital für iPad & Co aufbereitet wird, braucht man ja trotzdem Grafiker, die das Layout machen und die einzelnen Seiten setzen. Es wird also immer Berufe und Berufschancen geben.

    Einblicke: Interview mit einer Grafikdesignerin

  • Selbstständigkeit/Freelancing

    Eine weitere Option nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium ist die Selbständigkeit. Wer sein eigener Chef sein will, ist damit genau richtig. Aber: Wer erfolgreich sein und mindestens genauso gut verdienen will wie im Angestelltenverhältnis, der muss gut sein. Kreativität und Zuverlässigkeit gehören zu den obersten Anforderungen an selbständige Grafik- und Kommunikationsdesigner. Das Studium kann einen guten Grundstein bieten, weil manche Hochschulen auch betriebswirtschaftliche Fächer lehren. Denn natürlich gehören auch die Buchhaltung und das Schreiben von Angeboten zur Selbständigkeit.

    Wichtig ist auch, auf Leute zugehen zu können und ein großes Netzwerk zu pflegen. Denn die meisten Aufträge werden über Empfehlungen vergeben. Das bedeutet also, dass man im Bekanntenkreis und bei weiteren Anlässen auf sich und seine Tätigkeit aufmerksam machen und dann (natürlich) gute Arbeit leisten muss. Dann kommen die Weiterempfehlungen als logische Konsequenz.

    Berufsaussichten: Die Konkurrenz ist groß und es ist nicht immer leicht, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Weil auch viele Quereinsteiger mit Tiefstpreisen um Kunden werben, ist der Bereich hart umkäpft.

    Fazit: Wer als selbstständiger Designer erfolgreich sein will, braucht gutes Durchhaltevermögen und sollte flexibel, kommunikationsstark und kontaktfreudig sein.

    Einblicke: Interview mit einer selbstständigen Kommunikationsdesignerin

  • Weitere Optionen

    Über die weiter oben aufgeführten Berufe hinaus gibt es nach dem Grafikdesign Studium oder Kommunikationsdesign Studium auch noch unterschiedliche weitere Einsatzfelder. Bei der Recherche haben wir zum Beispiel Jobs wie diese gefunden:

    Online-Designer: Eine Internet-Bank sucht einen Online-Designer, der Programmierkenntnisse mitbringt und sich mit Qualitäts- und Usertests beschäftigt. Zu den Aufgaben gehören u. a. die Analyse von User-Verhalten aufgrund von qualitativen Daten, die Verwandlung von Prototypen in CI-konformes Visual-Design, die Visualisierung und Umsetzung von Grafiksprachen und visuellen Stilen sowie die Pflege und Weiterentwicklung des Styleguides.

    Game Artist: Eine Firma, die Onlinegames entwickelt und betreibt, sucht einen Mitarbeiter mit abgeschlossenem Grafik- oder Kommunikationsdesign Studium, der die bestehenden Spiele für iOS und Android in enger Zusammenarbeit mit dem Mobile Team adaptiert und dabei die Gestaltung von Grafiken und Animationen für Mobile Games übernimmt. Zudem müssen User Interfaces (z.B. Menus, Buttons, Dialogfenster) erstellt und eine grafische Vision für neue Spiele entwickelt werden.

    Industriedesigner: Als Industriedesigner entwickelt man Designs für neue Produkte oder Redesigns für bestehende Produkte. Das Spektrum umfasst eigentlich jeden Gegenstand, der produziert wird. Von Blumenvasen bis zu Autos. Aufgaben sind zum Beispiel die eigenständige Entwicklung, Vermittlung und Umsetzung von kreativen Produktideen sowie die Ausarbeitung der Konzepte in 3D-Flächenmodelle. Dazu kommt die Absicherung der machbarkeitstechnischen Anforderungen.

    Viele weitere Möglichkeiten: Wenn du noch mehr potenzielle Berufe für Kommunikations- oder Grafikdesigner finden möchtest, google einfach mal danach oder schau dich in Online-Jobbörsen um. So kann man viele interessante Jobausschreibungen finden und sich ein Bild machen, welche Bereiche besonders gefragt sind. Das kann einem vielleicht ja auch Hinweise für die Schwerpunktwahl im Studium geben.

Berufe für Mediendesigner

Die oben genannten Berufe sind nicht nur nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium möglich, sondern stehen oft auch Mediendesignern offen. Zusätzlich gibt es zum Beispiel hier Jobmöglichkeiten:

  • Agenturen & Studios

    Für Mediendesigner gibt es vor allem in Agenturen, wie z.B. Werbe- oder Kommunikationsagenturen, oder Designstudios vielfältige Jobs. Dazu können zum Beispiel zählen:

    Motion Designer: Motion Design ist die audiovisuelle Gestaltung von Bewegtbild durch Typografie und Grafik-Design. Zur Anwendung kommt es z.B. in Film-Vorspännen, Trailern oder der Werbung. Als Motion Designer entwickelt man ein aus Storyboard für die zu erstellende Animation und setzt diese dann in 2D oder 3D um.

    Webdesigner/Frontendentwickler: Da sich Mediendesigner im Studium nicht nur mit dem Design, sondern auch der Programmierung von Webseiten beschäftigen, liegt hier ein weiteres Berufsfeld. Als Webdesigner erarbeitet man (interaktive) Designs und Konzepte für Internet-Portale und mobile Webseiten. Zudem kümmert man sich um die Programmierung dynamischer und statischer sowie die Pflege und Weiterentwicklung von Webseiten und CM-Systemen.

    3D Compositor: Auch als 3D Compositor arbeitet man mit bewegten Bildern. Als Mediendesigner in diesem Bereich erstellt man zum Beispiel sendefertige Werbeclips mithilfe spezialisierter Compositing Software und ist für das CGI Compositing, Effects und Color grading zuständig.

    User Experience Designer: Dieser Bereich wird auch als UI (User Interface)/ UX (User Experience) Design bezeichnet. Es geht darum, die Bedienbarkeit von Webseiten, Apps, Spielen, Software so optimal wie möglich zu gestalten. Im Bereich User Interface sind Mediendesigner dafür verantwortlich, aufmerksamkeitsstakre und selbsterklärende Buttons und Benutzeroberflächen zu gestalten. Bei der User Experience geht es auch um die Frage, wie sich User z.B. über eine Webseite oder durch das Smartphone-Menü bewegen. Es gilt, alle Punkte, bei denen ein User nicht mehr sofort weiß, was er anklicken/ machen soll, zu verbessern und somit ein positives Erlebnis zu erschaffen.

    Berufsaussichten: Mediendesigner sind in der digitalen Welt zu Hause. Wie du an den oben genannten Beispielen siehst, gibt es unterschiedlichste Berufsfelder in den verschiedensten Branchen. Als Berufe nach dem Mediendesign Studium stehen daher viele Möglichkeiten offen und die Berufsaussichten sind als positiv zu bewerten. Vor allem für diejenigen, die sich weniger auf „statisches“ Design, sondern auf Programmierung, Bewegtbild und Internet fokussieren, gibt es viele Einsatzfelder.

  • Unternehmen

    Nicht nur in Agenturen, die im Auftrag für Unternehmen arbeiten, sondern natürlich auch direkt bei den Unternehmen, gibt es verschiedene Berufe nach dem Mediendesign Studium. Wir haben Beispiele herausgesucht:

    Allrounder: Vor allem bei kleinen bis mittleren Unternehmen wird oft ein Allrounder gesucht, der von der Gestaltung von Flyern und Broschüren über das Layout der Firmen-Webseite bis zur Konzeption des Messestands sämtliche Aufgaben übernimmt. Hier liegen Berufschancen für Mediendesigner, aber auch Grafik- und Kommunikationsdesigner.

    Screendesigner: Hier besteht eine Schnittstelle zum Motion Design, denn Screendesign bedeutet, Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang zu bringen. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Sie planen und produzieren interaktive multimediale Inhalte wie Computerspiele.

    Marketing & Kommunikation: Man muss nicht unbedingt gestalten und designen. Als Mediendesigner mit zusätzlicher betriebswirtschaftlicher Kompetenz kann man in Unternehmen auch Aufgaben aus dem Marketing und der Kommunikation übernehmen. Hierbei plant man Werbekampagnen, bucht z.B. Online-Werbebanner (die man direkt selber gestalten kann) und sorgt dafür, dass das Marketingbudget optimal eingesetzt wird.

    Berufsaussichten: Die meisten Jobangebote findet man für Design-Allrounder. Wer sich also nicht nur mit bewegten Bildern, sondern auch mit der Gestaltung von Flyern und Logos auskennt, wird hier nach dem Mediendesign Studium gute Chancen haben.

  • Selbstständigkeit/Freelancing

    Nach dem Mediendesign Studium hat man natürlich auch die Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Entweder baut man eine eigene Firma auf, die Leistungen aus dem Spektrum des Mediendesigns anbietet (z.B. eine Agentur für Interaktionsdesign und Bewegtbild-Gestaltung) oder man arbeitet als Freelancer für Unternehmen und Agenturen.

    Der Vorteil der Selbständigkeit bzw. Freelancing ist die Flexibilität und die verschiedenen Aufgaben. Wer sich zudem in einem Bereich spezialisiert hat, der stark nachgefragt wird (z. B. im Bereich Mobile/ Smartphone/ Tablets), wird auch vernünftig bezahlt. Wichtig ist, dass man am besten zum Start der Selbständigkeit schon ein paar Kunden aus einem studien- oder berufsbegleitenden Nebengewerbe hat und vor allem auch möglichst viele Kontakte. Denn die meisten Designer erhalten ihre Aufträge über Mund-zu-Mund-Propaganda und „Vitamin B“. Hier darf man also nicht scheu auftreten und es lohnt sich, auf Networking-Veranstaltungen zu gehen.

    Dennoch sollte man wissen, dass man mit einer Selbständigkeit im Mediendesign nicht reich wird. Da zum Beispiel auch Medieninformatiker um Aufträge im Bereich Webdesign oder Programmierung buhlen, hat man in manchen Bereichen mit viel Konkurrenz und niedrigen Preisen zu kämpfen.

    Einblicke: Interview mit eine selbstständigen Mediendesignerin

Firmen und Branchen für Grafikdesigner/ Kommunikationsdesigner/ Mediendesigner

Jetzt haben wir dir viele verschiedene Berufe für Mediendesigner, Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner vorgestellt und möchten zum Abschluss noch einen Überblick geben, bei welchen Firmen man eigentlich Jobs finden kann. Wenn du die vorangegangenen Abschnitte gelesen hast, kannst du dir schon denken, dass das Spektrum sehr breit ist. Denn prinzipiell kommt zum Beispiel jede Firma, die inHouse Grafikarbeiten erledigen lassen will, als Arbeitgeber in Frage. Und wenn diese Firma keine Designer einstellt, wird sie die Aufträge zur Gestaltung von Flyer oder Broschüren entweder an Freelancer oder Agenturen vergeben und damit auch Arbeit für Designer schaffen.

Firmen und Branchen, in denen Designer aus den oben genannten Studiengängen arbeiten können, sind zum Beispiel:

  • Werbe- und Medienagenturen
  • Grafikdesign- und Gestaltungsbüros
  • Webagenturen
  • Marketingabteilungen von Unternehmen
  • PR-Agenturen mit eigenen Grafikabteilungen
  • Medienunternehmen (Druck- und Medienvorstufe, Verlage)
  • Fernsehstudios und -sender
  • Bildungsinstitutionen
  • Produktionsfirmen
  • Filmproduktionen

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