Schließen
Infobroschüre anfordern Fernstudium entdecken
Sponsored

Ausbildung Digitale Medien Weiterbildung in Berlin: Anbieter & Kurse

Ausbildung

Es gibt in Deutschland zwei große Ausbildungssysteme: die duale Ausbildung und die schulische Ausbildung.

Viele Berufe, vor allem kaufmännische und handwerkliche, kann man im dualen System erlernen. Hier sind die Auszubildenden vom ersten Tag an im Betrieb tätig und sammeln so wertvolle Praxiserfahrung. Hier stehen vor allem die Vermittlung von fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen im Vordergrund. An ein bis zwei Tagen besuchen die Auszubildenden zusätzlich die Berufsschule, um die betrieblichen Fachkenntnisse mit weiterem theoretischen Wissen anzureichern. Alternativ kann der schulische Teil der Ausbildung auch im Blockunterricht erfolgen. Dies bedeutet, dass der Azubi für bis zu acht Wochen am Stück die Berufsschule besucht. Abgeschlossen wird die duale Ausbildung in der Regel nach drei bis dreieinhalb Jahren. Die Abschlussprüfung erfolgt ist für den jeweiligen Ausbildungsberuf bundesweit einheitlich. Nach bestandener Prüfung erhält der ehemalige Auszubildende neben seinem Berufsschulzeugnis, ein Zeugnis des Ausbildungsbetriebs sowie ein Zeugnis der zuständigen Institution.

Im Gegensatz zum dualen Ausbildungssystem, erfolgt die schulische Ausbildung, wie der Name schon sagt, in einer schulischen Einrichtung und nicht in Kooperation mit einem Ausbildungsbetrieb. Abhängig vom Bundesland ist eine schulische Ausbildung ebenfalls mit dem Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses verbunden. Um das Gelernte auch unter realen Bedingungen anwenden zu können, absolvieren die Auszubildenden immer wieder branchenspezifische Praktika. Die Dauer der schulischen Ausbildung richtet sich insbesondere nach dem angestrebten Ausbildungsberuf und der beruflichen Vorbildung des Azubis. So kann sich die Ausbildung zwischen einem und dreieinhalb Jahren erstrecken. Der wohl größte Unterschied zu anderen Ausbildungsformen liegt in der Vergütung – nur die wenigsten schulischen Ausbildungen werden vergütet und sollte sich der Auszubildende für eine private Einrichtung entscheiden, fällt sogar noch Schulgeld an. Doch auch hier gibt es genügend Möglichkeiten einer staatlichen Förderung. Wie im dualen Ausbildungssystem, wird auch die schulische Ausbildung mit einer Prüfung abgeschlossen.


Digitale Medien Weiterbildung

In Zeiten der Digitalisierung nimmt der technische Fortschritt immer größere Maßstäbe an. Daher entwickeln sich die digitalen Medien auch stetig weiter. Wer also beruflich viel mit Medien zu tun hat oder sich dieses spezielle Themengebiet ausführlich erschließen möchte, für den empfiehlt sich eine Weiterbildung im Bereich Digitale Medien unbedingt.

Was mache ich mit Digitalen Medien?

Dank Smartphones und Internet werden Medien in unserem Alltag immer präsenter. Sei es Facebook, WhatsApp, Snapchat oder Instagram, unzählige digitale Medien beeinflussen unser tägliches Leben. Damit Unternehmen das Potenzial dieser Medien effizient ausschöpfen können, sind Experten im Umgang mit digitalen Medien eine Grundvoraussetzung. Ein gesunder Mix aus Medientechnik und Informatik bereitet dafür bestens vor.

Die Inhalte der Digitalen Medien

Wer sich für eine Weiterbildung in Digitalen Medien entscheidet, den erwarten unterschiedliche Inhalte. Einerseits erwerben die Teilnehmer einer solchen Weiterbildung wichtige medientechnische Kenntnisse zur Gestaltung und Entwicklung von multimedialen Anwendungen wie Apps. Diese Inhalte werden ergänzt durch Themen wie Medienmanagement, Medienethik oder auch Medienpädagogik. Die Weiterbildungen bieten oft auch Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung des Erlernten, sodass die Lernenden den Lernstoff auch zielsicher und selbstbewusst reproduzieren können.


Ausbildung Digitale Medien Weiterbildung in Berlin

Ausbildung Digitale Medien Weiterbildung in Berlin

Berlin

Die Stadt Berlin genießt als Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland weltweite Bekanntheit. Sie ist zudem mit über 3,5 Millionen Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Landes und zählt zu den größten Städten Europas. Doch es ist nicht nur die politische Dimension, die Berlin zur Weltstadt macht. Die Stadt an der Spree glänzt gleichermaßen durch ihr überragendes kulturelles Angebot. Als Titel führt sie nicht umsonst den der Stadt des Designs.

Medien in Berlin studieren

Auch was die Hochschullandschaft angeht, sticht Berlin deutlich hervor. 180000 Studierende an den über 40 Hochschulen, die über das Stadtgebiet verteilt sind, rücken die Stadt an die Spitze der deutschen Studierendenstatistik. Im gesamten deutschsprachigen Raum kommt sie allerdings knapp hinter Wien zu stehen, in dem gegenwärtig 190000 Studierende eingeschrieben sind. Die Hochschulvielfalt garantiert auch ein hervorragendes Angebot an medienspezifischen Studiengängen. Ob bei der Auswahl des Medienstudiums einer der beiden großen Universitäten der Vorzug zu geben ist oder ob man sich besser an kleinere Hochschulen wie die Games Academy halten sollte, bleibt dem persönlichen Geschmack sowie der fachlichen Ausrichtung überlassen.

Alle Hochschulen in Berlin

Pro

  • In Berlin ist alles ein bisschen größer und so profitierst du auch bei der Auswahl deiner Hochschule von einem schier unendlichen Angebot an Studienmöglichkeiten
  • Ob Partys, Kulturveranstaltungen, Festivals oder Live-Events – irgendwo ist in der Millionenstadt immer etwas los
  • Do you speak Berlinerisch? Mit Tourist/innen, Student/innen und Expats aus der ganzen Welt kannst du dir ein internationales Netzwerk aufbauen
  • Döner essen in Kreuzberg, Flohmarktbesuche in Friedrichshain und Berliner Luft trinken in Neukölln – jeder Kiez ist ein kleiner Mikrokosmos für sich

Contra

  • Die Wohnungsjagd stellt sich als die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen heraus – und durchschnittlich bezahlst du 16,24 Euro pro Quadratmeter
  • Berlin ist laut, Berlin ist rau und Berlin schläft nie – wenn du also eher leise, zart besaitet und schlafbedürftig bist, dann kann dich die Hauptstadt schon mal überfordern
  • Nach Berlin kommt man. Und geht oft auch wieder – die hohe Fluktuation und Einwohnerzahl machen es nicht immer leicht, neue Kontakte zu knüpfen